Folge uns auf Facebook  
  Aktuelles
Startseite Hinter den Kulissen Reiseshows und Reportagen Veranstaltungskalender Shop Reisen
André Schumacher

Tibet – die besondere Pilgerreise

Die Wahrheit ist ein Land ohne Wege.
Wer läuft, der findet.
Jiddu Krishnamurti

Diese Reise gibt es nur ein einziges Mal! Geführt wird sie von André Schumacher und Stefan Reiter. André ist seit 20 Jahren weltweit unterwegs: als Abenteurer, Fotojournalist, Autor und Expeditionsleiter. Stefan lebt in Nepal, arbeitet als ganzheitlicher Therapeut und ist als Ausbilder und Coach weltweit gefragt.

Die Pilgerreise beginnt in Humla, einer der wildesten Regionen Nepals. Sie wandern von Simikot entlang des rauschenden Karnali-Flusses zur tibetischen Grenze, umrunden danach den heiligen See Manasarovar, besuchen das himmlische Königreich Guge und die Thermalbäder von Tirthapuri – und wandeln schließlich auf dem ältesten Pilgerweg der Welt um den 6.638 m hohen Mount Kailash. Er ist nicht nur geographisch einer der wichtigsten Berge Asiens, auch mythologisch ist die ebenmäßige Pyramide aus Eis und Stein der Mittelpunkt der Erde. Für die Hindus ist der Kailash der Thron des Gottes Shiva und seiner Gemahlin Parvati. Die Buddhisten sehen in ihm den Körper des Mandalas von Chakrasamvara. Jeder gläubige Tibeter versucht wenigstens einmal die Kora zu vollenden, die rituelle Umrundung des Berges, wodurch das Karma eines gesamten Lebens gereinigt wird.

Danach überqueren Sie – genussvoll im Überlandbus – das tibetische Altiplano, erleben Traumlandschaften, die 8.000'er des Himalaya, bedeutende Städte wie Shigatse und Gyantse – und erreichen, als krönenden Abschluss, Lhasa, die Hauptstadt Tibets. Eine ganz besondere Pilgerreise: unvergesslich in den Erlebnissen, abenteuerlich herausfordernd, nachhaltig in ihrer Wirkung!

» Zur Bildergalerie

Highlights & Fakten

Termine & Preise: N.N. | 5.340 Euro

Exklusive Kleingruppe: 8 – 12 Gäste
Reisedauer: 25 Tage
Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll

Bildergalerie Tibet

Reiseverlauf

1. Tag: Ankunft in Nepal

Individuelle Anreise nach Kathmandu (bis ca. 16:00 Uhr). Sie werden von Ihren Reiseleitern am Flughafen empfangen und fahren gemeinsam nach Boudha. Unser Hotel liegt nur drei Gehminuten entfernt vom wichtigsten Heiligtum der Buddhisten in Nepal, dem Großen Stupa von Boudhanath. Abendessen auf der Dachterrasse des Roadhouse Café mit einem Ausblick zum Niederknien auf den weltberühmten Stupa.

Unterkunft: Hotel in Boudha

2. Tag: UNESCO Weltkulturerbe Boudhanath und Swayambhunath

Wer früh aufstehen möchte, umrundet den Stupa im morgendliche Strom der tibetischen Buddhisten. Frühstück im Hotel und Besichtigung eines tibetischen Klosters. Anschließend Fahrt in den Stadtteil Thamel: Reisebesprechung und ggf. Einkauf noch fehlender Ausrüstung. Nachmittags besuchen wir ein weiteres Weltkulturerbe: den Stupa von Swayambhunath (Affentempel), herrlich gelegen auf einem Hügel über der Stadt mit Weitsicht auf das gesamte Kathmandutal. Abendessen im Sonnenuntergang auf der Dachterasse des tibetischen Hotels Vajra.

Unterkunft: Hotel in Boudha

3. Tag: UNESCO Weltkulturerbe Pashupatinath

Wanderung durch das ungeschminkte Straßenleben Kathmandus nach Pashupatinath. Die riesige Tempelanlage mit Leichenverbrennungsplatz am Bagmati-Fluss ist das größte Heiligtum der Hindus in Nepal – ein überwältigendes Gewimmel aus Pilgern, Sadhus und Heerscharen von Affen. Am Nachmittag fliegen wir nach Nepalganj, in den äußersten Südwesten Nepals. Es gibt einen Grenzübergang nach Indien, eine große, von indischer Architektur geprägte Altstadt und riesige Basare.

Unterkunft: Hotel in Nepalganj

4. Tag: Der Wilde Westen Nepals

Simikot (2.910 m) > Dharapori (2.360 m); Gehzeit: 5 Std.

Weiterflug in die abgeschiedene Region Humla. In Simikot beginnt unser Abenteuer: Auf einer historischen Handelsroute wandern wir vier Tage durch die Schlucht des Karnali-Flusses aufwärts bis zur tibetischen Grenze. Es ist einer der ältesten Karawanenwege des Himalayas – wild und wunderschön, bewohnt vom Volk der Bhotia, aus Tibet eingewanderten Buddhisten. Unser Weg führt über den Danda Hill und von dort steil hinunter zum rauschenden Karnali, wo wir in der Nähe des malerischen Weilers Dharapori zum ersten Mal zelten.

Unterkunft: Camping

5. Tag: Walnussbäume und Wasserfälle

Dharapori (2.360 m) > Kermi (2.740 m); Gehzeit: 5 Std.

Von Dharapori folgen wir dem Flusslauf nach Westen. Das Tal ist saftig grün, Walnuss- und Pfirsichbäume flankieren den Pfad. Unser heutiges Ziel ist der kleine Ort Kermi. Er besitzt eine Thermalquelle, die zum Baden und Entspannen einlädt, sowie ein kleines Kloster.

Unterkunft: Camping

6. Tag: Auf schmalen Pfaden

Kermi (2.740 m) > Yalbang Gompa (2.890 m); Gehzeit: 5 Std.

Heute wird es anstrengender, der Pfad schmaler. Wir haben einige steile Auf- und Abstiege zu meistern, werden jedoch immer wieder mit fantastischen Ausblicken belohnt. Unterwegs begegnen wir Salzhändlern, die wie seit Jahrhunderten mit Schafen und Ziegen ihre Ware nach Nepal transportieren. Oberhalb des Dorfes Yalbang schlagen wir am größten und eindrucksvollsten Kloster der Region unsere Zelte auf – und schaffen es, mit etwas Glück, um 16 Uhr in die abendliche Puja.

Unterkunft: Camping

7. Tag: Durch tibetisch geprägte Dörfer nach Tumkhot

Yalbang Gompa (2.890 m) > Tumkhot (3.200 m); Gehzeit: 6 Std.

Der Weg führt uns durch die Dörfer Yangar (2.850 m) und Muchu (2.920 m) und verlässt schließlich das fruchtbare Tal des Karnali. Nach einiger Anstrengung erreichen wir Tumkhot, wo wir in zunehmend karger, trockener Landschaft zelten. Bauern pflanzen auf dieser Höhe noch Hirse, Kartoffeln und Gerste an. Dahinter ragen die Siebentausender steil in den Himmel.

Unterkunft: Camping

8. Tag: Über die Grenze nach Tibet

Mit einem Jeep und atemberaubenden Blicken auf die Berge des Himalaya geht es über den 4.560 m hohen Nara-La-Pass in die deprimierende Grenzstadt Hilsa – nicht mehr als eine Ansammlung grauer Gebäude und Beamter. Nach den Zollformalitäten Weiterfahrt in die lebhafte Handelstadt Purang, wo wir in einem Gästehaus mit wohliger Dusche übernachten. Wer noch Lust hat, besucht die auf einer Anhöhe gelegenen Überreste der einst glorreichen Simbiling Gompa oder bummelt durch die quirligen Basare der Stadt. Seit Jahrtausenden werden hier tibetische Wolle, Schafe, Yaks sowie eine bunte Auswahl chinesischer, indischer und nepalesischer Waren gehandelt.

Unterkunft: Gästehaus in Purang

9. Tag: Mit dem Jeep zum Sonnensee

Manasarovar (4.590 m) > Chiu Gompa (4.600 m); Gehzeit: 3 Std.

Eine zweistündige Fahrt bringt uns über den 4.670 m hohen Gurla-La-Pass, von dessen Scheitelpunkt aus wir zum ersten Mal den Kailash sehen. Wie eine Pyramide ragt er 6.638 m aus der kargen Landschaft Tibets. Auf seinem Gipfel liegen Eis und Schnee, zu seinen Füßen zwei Seen: Manasarovar, von runder Form wie die Sonne und süß; und der halbmondförmige Salzwassersee Rakshastal. Im Buddhismus werden sie als Gegensatzpaar von Licht und Dunkelheit angesehen. Wir wandern ein paar Kilometer am Ufer Manasarovars entlang und schlagen abends an der Chiu Gompa unsere Zelte auf.

Unterkunft: Camping

10. Tag: Umrundung des heiligen Manasarovar-Sees

Chiu Gompa (4.600 m) > Hor Gompa (4.600 m); Gehzeit: 7 Std.

Drei Tage nehmen wir uns Zeit für die meditative Umrundung Manosarovars, einen der höchstgelegenen Süsswasserseen der Welt. Er gilt sowohl den Hindus als auch den Buddhisten als ein besonderer Ort. In seiner Umgebung entspringen die vier großen Flüsse Asiens: Satluj, Brahmaputra, Indus und Ghaghara. Die Landschaft ist karg, jedoch voller Farben. Im Norden ragt der mächtige Mount Kailash in den kobaltblauen Himmel, im Süden der eisgepanzerte Gipfel der Gurla Mandata (7.694 m).

Unterkunft: Camping

11. Tag: Wo der Geist zur Ruhe kommt

Hor Gompa (4.600 m) > Seralung Gompa (4.600 m); Gehzeit: 7 Std.

Vor uns liegt die Endlosigkeit des tibetischen Altiplanos – und ein Gefühl grenzenloser Freiheit. Weite, Stille, Einsamkeit, bestenfalls ein paar Nomadencamps. Eine Landschaft, in der der Geist zu Ruhe kommt. Nach sieben Stunden Wanderung erreichen wir am späten Nachmittag das Kloster Seralung, an dem wir mit prächtigen Blicken über den See zelten.

Unterkunft: Camping

12. Tag: Dem Himmel ganz nah

Gossul Gompa (4.600 m) > Chiu Gompa (4.600 m); Gehzeit: 8 Std.

Nach dem Frühstück einstündige Autofahrt über die Trugo Gompa zum Kloster von Gossul. Wir verlassen die Piste und steigen – Großartig! – auf jenen schmalen Landrücken, der den Manasarovar-See von dem westlich von ihm liegenden Rakshastal-See trennt. Stundenlang flanieren wir in luftiger Höhe über den Wassern, ein Lächeln im Gesicht und die Kamera am Anschlag, hinter uns die Gurla Mandata, vor uns der Kailash. Abends sammelt uns der Jeep wieder ein und bringt uns nach Tirthapuri, neben Kailash und Manasarova die dritte wichtige Pilgerstätte Westtibets.

Unterkunft: Gästehaus in Tirthapuri

13. Tag: Die heißen Quellen von Tirthapuri

Tirthapuri ist ein Juwel – und ein Augenschmaus für jeden Fotografen. Wir umrunden die Klosteranlage und besuchen die Meditationsorte des Padmasambhava (Guru Rinpoche), welcher im 8. Jahrhundert den Buddhismus von Indien nach Tibet brachte (bis dahin gab es nur die ältere Bon-Tradition). Wer möchte, genießt ein wohltuendes Bad in den heißen Quellen des Ortes. Am Nachmittag Weiterfahrt durch traumhafte Landschaften zu den Canyons des versunkenen Königreichs Guge (3.800 m). Kaum ein Gebiet in Tibet ist von mehr Sagen umwoben. Guge soll einmal das Zentrum des Shangshung-Reiches gewesen sein, und viele sehen hier den Ursprung des mystischen Shangri-Las, jener Ort, an dem die geistigen Schätze der Menschheit bewahrt werden.

Unterkunft: Gästehaus in Tsaparang

14. Tag: Das versunkene Königreich Guge

Wir erkunden die ehemaligen Königsstädte Thoding und Tsaparang. Während ihrer Blütezeit im 11. Jahrhundert erreichte die tibetische Kultur hier ihren Höhepunkt. Alles ist überwältigend: die Landschaft, die Architektur, die Wandmalereien in den Klöstern – und der Königspalast hoch oben auf zerklüfteten Felsen.

Unterkunft: Gästehaus in Tsaparang

15. Tag: Durch wilde Schluchten zum heiligen Berg

Freies Schweifen, Staunen, Fotografieren. Am Nachmittag fahren wir mit dem Jeep über mehrere spektakuläre Pässe nach Darchen, dem Ausgangspunkt für unsere große Kailash-Kora. Vor allem bei gutem Wetter ist die Fernsicht auf Indiens zweithöchsten Berg, den heiligen Nanda Devi (7.816 m), grandios.

Unterkunft: Gästehaus in Darchen

16. Tag: Beginn der Kailash Kora

Darchen (4.575 m) > Drira Phuk (4.980 m); Gehzeit: 7 Std.

Der Höhepunkt unserer Pilgerreise ist die viertägige Umrundung des heiligen Mount Kailash. Am ersten Tag wandern wir, jeder in seinem eigenen Rhythmus, etwa sieben Stunden durch das westliche Lha-Chu Tal zum Kloster Drira Phuk. Unterwegs sehen wir immer wieder Manisteine, Gebetsfahnen und begegnen buddhistischen Pilgern, die sich niederwerfend um den Berg bewegen. Unser Lager schlagen wir am einem Bach direkt unter der mächtigen Nordwand des Kailash auf, wo wir – Wer gönnt sich das schon? – zwei Nächte verweilen, um zu schauen, zu meditieren und zu fotografieren.

Unterkunft: Camping

17. Tag: Ein Tag für Körper und Geist

Wer möchte, lässt die Beine baumeln. Man kan aber auch die Drira Phuk Gompa besuchen oder eine Wanderung zur gigantischen North Face des Mount Kailash unternehmen – dichter heran an den Berg geht es nicht!

Unterkunft: Camping

18. Tag: Wanderung der Superlative

Drira Phuk (4.980 m) > Drölma La (5.650 m) > Zutrulpuk Gompa (4.820 m); Gehzeit: 9 Std.

Die heutige Etappe, die Überquerung des Drölma La, ist die längste und herausforderndste aber auch schönste der 53 Kilometer langen Kora. Der Aufstieg führt am Vajrayogini-Friedhof vorbei nach Shiva Tsal, wo buddhistische Pilger ein Kleidungsstück oder ein paar Haare zurücklassen, so dass sie in ihrer Todesstunde an diesen Ort zurückfinden. Der Aufstieg zum Pass dauert etwa vier Stunden. Es ist ein unwirtlicher, kalter und doch kraftvoller Ort, der uns mit einer grandiosen Aussicht beschenkt. Wenn es Kondition und Schneeverhältnisse zulassen, machen wir auch hier eine gemeinsame, achtsame Meditation. Nach der Passhöhe führt der Pfad steil hinab zum kleinen, heiligen See Gauri Kund. Indische Pilger brechen nicht selten das Eis auf und nehmen hier ein reinigendes Bad. Nach einem langen, anstrengenden Trekkingtag zelten wir schließlich am Kloster Zutrulphuk.

Unterkunft: Camping

19. Tag: Der Kreis schließt sich

Zutrulpuk Gompa (4.820 m) > Darchen (4.575 m); Gehzeit: 4 Std.

Der Weg wird leichter, das Gehen entspannter. Wir besuchen die berühmte Meditationshöhle Milarepas, danach geht es auf einfachen Pfaden, vorbei an Niederwerfungsplätzen und den Fußabdrücken Buddhas, zurück nach Darchen. Abschließendes Zeltlager am See Manasarovar: faulenzen, träumen und genießen.

Unterkunft: Camping

20. Tag: Durch die grandiosen Weiten Tibets

Manasarovar (4.590 m) > Saga (4.640 m); 490 km; Fahrzeit: 8 Std.

In den kommenden vier Tagen fahren wir mit dem Privatbus durch die endlosen Weiten des tibetischen Hochlandes bis nach Lhasa. Immer wieder ergeben sich großartige Fotomotive: auf türkisfarbene Gletscherseen und rauschende Flüsse, auf Nomadencamps und tausendjährige Königsstädte. Spektakuläre Ausblicke in kristallklarer Luft auf den Hauptkamm des Himalaya und die mehr als 8.000 m hohen Massive von Dhaulagiri, Annapurna und Everest, die wir von Norden her sehen.

Unterkunft: Hotel in Saga

21. Tag: Buddha in Gold und Bronze

Saga (4.640 m) > Shigatse (3.840 m); Strecke: 450 km; Fahrzeit: 8 Std.

Weiterfahrt mit vielen Foto-Stopps in die berühmte Stadt Shigatse. Im Kloster Trashilhünpo, dem Sitz des Penchen Lama, steht die zweitgrößte Bronzestatue der Welt. Sie ist mit Edelsteinen und Korallen dekoriert und soll unter dem 9. Penchen Lama von 900 Arbeitern in neun Jahren errichtet worden sein. Auch das Grabmal des 1989 verstorbenen 10. Penchen Lama kann besichtigt werden. Sein Stupa ist mit 614 kg Gold, 868 wertvollen Steinen und 246.794 Juwelen geschmückt. Zur Zeit seiner Fertigstellung galt es als eines der wertvollsten Mausoleen der Welt.

Unterkunft: Hotel in Shigatse

22. Tag: Zum größten Chörten Tibets

Shigatse (3.840 m) > Gyantse (3.980 m); Strecke: 100 km; Fahrzeit: 2 Std.

Am Nachmittag geht es weiter nach Gyantse, dessen Bergfestung auf das 9. Jahrhundert zurückgeht. Im 14. Jahrhundert wurde sie zum Kloster Pelkhor Chöde erweitert, das Mönche der drei Hauptrichtungen des tibetischen Buddhismus (Sakya, Bodong und Gelug) beherbergt. Besuch des weltberühmten Khumbum: der größte Chörten Tibets.

Unterkunft: Hotel in Gyantse

23. Tag: Grüner Jadesee der oberen Alm

Gyantse (3.980 m) > Lhasa (3.650 m); Strecke: 260 km; Fahrzeit: 6 Std.

Die landschaftlich reizvolle Fahrt führt uns über die zwei hohen Pässe Karo La (5.036 m) und Khamba La (4.785 m) zum Yamdrok Tso, einem der größten Seen Tibets. Die Kulisse ist atemberaubend: schneebedeckte Berge umgeben den heiligen See. Sein Ufer ist stark zerklüftet, Flora und Fauna sind reich, Buchten und Inseln wohin man schaut. Nach vielen Fotostopps fahren wir am Nachmittag weiter nach Lhasa, der Hauptstadt Tibets, wo wir zum Abschluss der Reise zwei Nächte in einem feinen Hotel mit Verwöhnprogramm logieren: warm duschen, gut essen, Balsam für Körper, Seele und Geist – wir haben es uns verdient!

Unterkunft: Hotel in Lhasa

24. Tag: UNESCO Weltkulturerbe Lhasa

Heute erkunden wir Lhasa. Auf unserem Weg durch die Altstadt liegt der Jokhang-Tempel, zu dem jeder Tibeter nach Möglichkeit mindestens einmal im Leben gepilgert sein sollte. Wir besuchen die Sommerresidenz des Dalai Lama, das freudige Norbulingka, sowie den eindrucksvollen Potala-Palast, das Wahrzeichen der Stadt. In der riesigen Anlage verteilen sich 999 Räume auf 13 Stockwerke.

Unterkunft: Hotel in Lhasa

25. Tag: Heimreise

Je nach Abflugzeit ist der Tag zur freien Verfügung. Dann heißt es Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen, wo Ihr individueller Rückflug startet (z. B. über Chengdu, Singapur, Hongkong oder auch, wie wir es machen, Kathmandu und dann weiter nach Deutschland).


Termine, Preise & Anmeldung

Termin: N.N.
Preis pro Person im Zweibettzimmer: 5.340 Euro

Sie haben Interesse an dieser Reise? Schreiben Sie mir einfach. Ich schicke Ihnen dann bereits vor Veröffentlichung unverbindlich die Reisedetails zu.


Anfragen und Wünsche

Bei der Auswahl der passenden Reise berate ich Sie gern persönlich unter +49 (0)151 5921 5181 oder per E-Mail:

  Kontakt Gästebuch Newsletter Impressum Pressematerial
Besucher:   Online   5   ·   Gesamt   2328249     ·     Site by André Schumacher