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André Schumacher

Via de la Plata per E-Bike –
Eine kulinarische Reise durch Spanien

Diese Radreise ist genau nach meinem Geschmack! Mit E-Bikes durch die schönsten Landschaften Spaniens. Begleitet von Gourmetküche, fantastischen Unterkünften, spätsommerlicher Wärme und dem besten Reiseleiter ever.
Michael Meineke

Fünf Jahre Pilgerschaft – es war das größte, aufwendigste und vielleicht schönste Projekt meiner bisherigen Arbeit als Reiseleiter. Fünf Jahre lang bin ich mit einer Handvoll wunderbarer Weggefährten auf der legendären Via de la Plata durch Spanien gewandert: 1.500 Kilometer von Sevilla bis ans Ende der Welt, zum Kap Fisterra am Atlantik.

Fünf Jahre voller Entdeckungen, Begegnungen und unvergesslicher Momente. Fünf Jahre, in denen wir Spanien nicht einfach bereist, sondern durchdrungen haben. Wir haben Regionen kennengelernt, in die sich kaum ein Tourist verirrt, Menschen getroffen, deren Gastfreundschaft uns tief berührt hat, in mittelalterlichen Burgen geschlafen, auf einsamen Landgütern unter knorrigen Steineichen gesessen, außergewöhnliche Weine getrunken und eine Küche entdeckt, die uns sprachlos machte.

Ein neues Kapitel

Auf vielfachen Wunsch wird aus der großen Pilgerwanderung eine außergewöhnliche Radreise. Das Entscheidende daran ist nicht allein der Wechsel des Fortbewegungsmittels. Es sind die völlig neuen Möglichkeiten, die sich dadurch eröffnen!

Zu Fuß waren unsere Tagesetappen auf etwa 25 Kilometer begrenzt. Wir mussten dort übernachten, wo uns der Weg am Abend hinführte – mal in einem edlen Hotel, mal in einem Kloster, Kino oder Weingut. Mit dem Fahrrad verändert sich alles. Wir können größere Distanzen zurücklegen, Abstecher unternehmen, Umwege fahren. Wir können die gewöhnlichen Stationen auslassen und uns ganz auf jene Orte konzentrieren, die uns in fünf Jahren am meisten begeistert haben. Und wir können zusätzliche Juwelen entdecken, die für uns damals zu weit abseits des Weges lagen.

Eine Reise zu Höhepunkten und Lieblingsorten

Das Ergebnis ist eine Perlenkette aus dem Schönsten, was ich in mehr als zwei Jahrzehnten in Spanien entdeckt habe.

Wir übernachten in prachtvollen Palästen, historischen Paradores und liebevoll restaurierten Landgütern. In jahrhundertealten Dehesas, zwischen Weinreben und Korkeichen, in Häusern voller Geschichte, Charakter und Seele. Jede Unterkunft ist auf ihre Weise besonders. Keine ist zufällig ausgewählt.

Und die Kulinarik? Sie wird mehr denn je zum Herzstück dieser Reise!

Wir besuchen einige der besten Restaurants, die ich in Spanien kenne: ausgezeichnet mit Soles des renommierten spanischen Gastronomieführers Guía Repsol, empfohlen vom Guide Michelin oder prämiert mit einem Bib Gourmand. Wir genießen ebenso kreative Kochkunst wie die authentische Küche abgelegener Regionen. Wir entdecken außergewöhnliche Bodegas und verkosten Weine, die zu den spannendsten Europas gehören.

Dazwischen liegen die schieren Urlandschaften Spaniens: die sonnenverbrannten Hügel Andalusiens, die endlosen Korkeichenwälder der Extremadura, die weiten Hochebenen Kastiliens und das überbordend grüne Bergland Galiciens. Authentische, vom Tourismus noch unentdeckte Dörfer, römische Geschichte, maurische Baukunst, mittelalterliche Pracht und einige der schönsten Städte Europas: Sevilla, Mérida, Cáceres, Salamanca, Santiago de Compostela – allesamt UNESCO-Weltkulturerbe. Und am Ende wartet der Atlantik, dort, wo die Menschen einst das Ende der Welt vermuteten.

All dies ist nicht am Schreibtisch entstanden. Es ist die Quintessenz unzähliger Reisen, jahrelanger Vorbereitung, persönlicher Begegnungen und vor allem jener fünf Jahre, in denen wir Spanien Schritt für Schritt durchwandert haben. Eine solche Fülle an Erfahrungen lässt sich nicht aus Reiseführern zusammentragen. Diese Orte stehen in keinem Reisekatalog nebeneinander. Und genau darin liegt die Kraft dieser Reise.

1500 km. Drei Jahre. Jeweils zwei Wochen.

Im Oktober 2027 starten wir zur ersten Etappe: 14 Tage von Sevilla durch Andalusien und die neue Gourmetregion Spaniens – die Extremadura – bis nach Plasencia.

Wir werden mit maximal zwölf Weggefährten unterwegs sein. Menschen, die meine Freude am Entdecken teilen, die Schönheit zu schätzen wissen, die neugierig geblieben sind und die das Leben ebenso leidenschaftlich feiern möchten wie ich.

Denn es geht nicht darum, möglichst schnell 500 Kilometer zurückzulegen. Sondern jeden einzelnen dieser Kilometer zu genießen. Die Landschaften, die Begegnungen, die Architektur, die Weine, die Küche. Das Unterwegssein. Das Leben in seiner ganzen Fülle.

Diese Reise wird es voraussichtlich nur ein einziges Mal geben. Von den zwölf Plätzen ist bereits die Hälfte belegt. Wer dabei sein möchte, bewerbe sich zeitnah.

Highlights & Fakten

Termin & Preis:
11.10. – 24.10.2027 | 3.980 Euro

Möchten Sie ohne eigenes Rad anreisen? Auf Wunsch mieten wir ein passendes E-Bike für Sie. Die Kosten reichen wir transparent an Sie durch.

Exklusive Kleingruppe: 6 – 11 Gäste
Reisedauer: 14 Tage
Schwierigkeitsgrad: mittel

Highlights:
    ★ 1.500 Kilometer Strecke verteilt auf drei Jahre
    ★ Tagesetappen zwischen 30 und 65 km
    ★ preisgekrönte Restaurants und außergewöhnliche Unterkünfte
    ★ weltweit einzigartige Weine
    ★ Radwanderungen abseits von Mainstream und Touristenmassen
    ★ Erholung müder Knochen in römischen Thermen
    ★ freie Zeit für eigene Erkundungen und zur Entspannung
    ★ Ihr Reiseleiter ist der Abenteurer, Fotograf und Reisejournalist André Schumacher

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Via de la Plata per Rad

Reiseverlauf

1. Tag: UNESCO-Weltkulturerbe Sevilla (Anreise)

Unterkunft: Hotel Las Casas de la Judería ****
Die Casas de la Judería sind eine Stadt in der Stadt: 27 historische Häuser, verwoben durch Patios, Geheimgänge und Dachterrassen – ein märchenhaftes Labyrinth voller Antiquitäten und andalusischer Eleganz. Inklusive des besten Pools aller Zeiten!

Kulinarisches Highlight: 7-Gänge-Degustationsmenü im "Az-Zait"
Küchenchef Antonio Conejero Sanz verbindet andalusische Tradition, maurisches Erbe und moderne Haute Cuisine, seit 22 Jahren ausgezeichnet mit dem Michelin Bib Gourmand.

2. Tag: Die sonnenverbrannten Weiten Andalusiens

Sevilla > Castilblanco de los Arroyos | Strecke: 45 km; + 440 m/- 160 m

Unterkunft: La Villa Rural
Auf Sevillas Grandeur folgt ursprüngliches Landleben: drei rustikale Häuser aus Holz und Granit, umgeben von ländlicher Stille und herzlicher Gastfreundschaft.

Kulinarisches Highlight: Abendessen mit Hausherr Fernando
In seiner Bodega empfängt uns Fernando zu rustikaler andalusischer Küche, spanischen Tapas und schweren Weinen – serviert mit viel Brimborium und einer Geschichte zu jedem Gang.

3. Tag: Korkeichenwälder und Iberische Schweinchen

Castilblanco de los Arroyos > Sierra de Aguafría | Strecke: 62 km; + 1.060 m/- 910 m

Unterkunft: Finca Las Dehesillas
Inmitten einsamer Weidelandschaften liegt dieser liebevoll restaurierte Cortijo zwischen jahrhundertealten Steineichen und grasenden Rindern – ein Stück ursprüngliches Spanien, weit weg von allem. Samt Pool, Kaminzimmer und Padel-Court.

Kulinarisches Highlight: Abendessen mit Hausherrin Cristina
Ein privates Abendessen inmitten der einsamen Dehesa, ganz ohne Pomp. Nur ländliche Gastfreundschaft und eine gute Portion spanische Lebensart.

4. Tag: Paläste, Arkadengänge und große Küche

Sierra Morena > Zafra | Strecke: 60 km; + 750 m/- 690 m

Unterkunft: Palacio Conde de La Corte ****
Wir residieren in einem neoklassizistischen Adelspalast mit prachtvollen Salons und erlesenen Antiquitäten – mitten im denkmalgeschützten Herzen von Zafra.

Kulinarisches Highlight: À la carte im "Acebuche"
In der "Besten Restaurantneueröffnung der Extremadura 2022" fusioniert Javo Gassibe die kulinarischen Traditionen der Extremadura mit argentinischer Raffinesse, ausgezeichnet mit einer Sonne der Guía Repsol und dem Michelin Bib Gourmand.

5. Tag: Der Balkon der Extremadura

Zafra > Hornachos | Strecke: 38 km; + 330 m/- 410 m

Unterkunft: Hotel MiraSierra
Am Fuße der Sierra Grande de Hornachos liegt das frisch restaurierte Hotel mit lichtdurchfluteten Zimmern und Panoramaterrassen – ein Rückzugsort zwischen Bergwelt und endloser Weite.

Kulinarisches Highlight: À la carte im Panoramahotel
Nach dem Abendessen lockt die kleine Cocktailbar "Gin Everywhere" – eine preisverdächtige Adresse für Liebhaber kreativer Cocktails und erstklassiger Gin Tonics.

6. Tag: UNESCO-Weltkulturerbe Augusta Emerita

Hornachos > Mérida | Strecke: 67 km; + 510 m/- 720 m

Unterkunft: Parador de Mérida ****
Zwei Nächte wohnen wir in diesem barocken Kloster aus dem Jahr 1725, heute ein prachtvoller Parador mit römischen Säulen und einem Garten voller antiker Schätze – inmitten des größten römischen Monumentalensembles der Iberischen Halbinsel.

Kulinarisches Highlight: 9-Gänge-Omakase-Menü im "El Bar"
Im "Besten Restaurant der Extremadura 2026" überrascht Küchenchef Carlos López Fruto mit einer raffinierten wie unkonventionellen Reise durch die Aromen der Extremadura, Asiens und Mexikos. Ausgezeichnet mit einer Sonne der Guía Repsol.

7. Tag: Römer, Ruinen und Raffinesse (Pausentag)

Unterkunft: Parador de Mérida ****

Kulinarisches Highlight: À la carte im "Tuétano"
Michelin und Repsol empfehlen Nico Vázquez' raffinierte Küche seit Jahren: edles Grillhandwerk über antiken römischen Ruinen, die durch gläserne Fußböden sichtbar werden.

8. Tag: Römische Bäder, kaiserliche Genüsse

Mérida > Aljucén | Strecke: 17 km; + 210 m/- 170 m

Unterkunft: Termas Aqua Libera ****
Eine Zeitreise ins alte Rom: Unser preisgekröntes Hotel ist eine originalgetreu rekonstruierte römische Domus mit kunstvollen Mosaiken, Liegewiesen und eigenen Thermen – ausgezeichnet mit dem Tourismuspreis für Innovation und Qualität 2026.

Kulinarisches Highlight: Römisches 7-Gänge-Bankett
In römische Gewänder gehüllt und mit Lorbeerkränzen geschmückt, genießen wir bei flackernden Öllampen ein siebengängiges Bankett nach antiken Rezepten des Apicius.

9. Tag: Die Wiege des iberischen Schinkens

Aljucén > Montánchez | Strecke: 32 km; + 560 m/- 120 m

Unterkunft: Hotel Rural La Casa de Carlota ****
Am Fuße der mächtigen maurischen Burg liegt das prachtvoll restaurierte Familienhaus von Carlota Serrano – 2023 ausgezeichnet als bestes Landhotel der Extremadura.

Kulinarisches Highlight: Tapas in der Bodega Pérez
Authentische regionale Küche mit luftgetrocknetem Jamón Ibérico, würzigen Croquetas und kräftigen Landweinen. Ausgezeichnet mit einem Solete des spanischen Gastronomieführers Guía Repsol.

10. Tag: Mittelalter triftt auf Spitzenküche

Montánchez > Cáceres | Strecke: 41 km; + 270 m/- 520 m

Unterkunft: Casa Pizarro Hotel ****
Ein edles Herrenhaus aus dem späten 18. Jahrhundert, voller Antiquitäten und Geschichte – im Herzen des UNESCO-Weltkulturerbes Cáceres.

Kulinarisches Highlight: 12-Gänge-Degustationsmenü im "Borona Bistró"
Mit einer Sonne der Guía Repsol ausgezeichnet und von Michelin ausdrücklich empfohlen entführt Spitzenkoch Víctor Corchado in die Welt der extremeñischen Küche – überraschend und voller kreativer Raffinesse.

11. Tag: Felsen, Fluxus und feine Küche

Cáceres > Casar de Cáceres | Strecke: 36 km; + 180 m/- 250 m

Unterkunft: Albergue Casar de Cáceres
Die Herberge verbindet puristische Sichtbetonarchitektur mit schlichtem Komfort – ein architektonisches Kleinod am Jakobsweg und willkommener Kontrast zu den Palästen der vergangenen Tage.

Kulinarisches Highlight: À la carte im "Casa Claudio"
In der traditionsreichen Casa Claudio interpretiert Claudio Vidal die Küche seiner Heimat neu – ausgezeichnet mit dem "Restaurantpreis der Extremadura 2026".

12. Tag: Im Königreich der Geier

Casar de Cáceres > Nationalpark Monfragüe | Strecke: 62 km; + 570 m/- 620 m

Unterkunft: Palacio Viejo de las Corchuelas ****
Unbeschreiblich: 150 Hektar Natur mitten im Nationalpark Monfragüe – nur für uns! Die ausgedehnten Dehesas zählen zu den bedeutendsten Rückzugsgebieten mediterraner Natur in Europa und beherbergen eine der weltweit wichtigsten Populationen von Adlern und Geiern.

Kulinarisches Highlight: Abendessen mit Hausherrin Carmen
Traditionelle Familienrezepte, Gemüse aus dem eigenen Biogarten – am Abend serviert Carmen Köstlichkeiten der Dehesa.

13. Tag: Mittelalter voller Leben

Nationalpark Monfragüe > Plasencia | Strecke: 36 km; + 390 m/- 370 m

Unterkunft: Parador de Plasencia ****
Zum krönenden Abschluss residieren wir in einem der schönsten Paradores Spaniens: einem prachtvoll restaurierten Dominikanerkloster aus dem 15. Jahrhundert.

Kulinarisches Highlight: 8-Gänge-Degustationsmenü im "Xodó"
Küchenchef Sergio Pescador Naveira nimmt uns mit auf eine kreative Reise durch die Küchen der Welt – unkonventionell und voller Experimentierfreude, ausdrücklich empfohlen vom Guía Repsol.

14. Tag: Heimreise

Verpflegung: Brunch

Haben Sie mehr Zeit?

Ich möchte Ihnen dringend empfehlen mindestens einen Tag eher anzureisen und durch Sevilla zu schlendern – für viele gilt sie als die schönste Stadt Spaniens. Ihre Geschichte geht zurück bis in die Römerzeit, später kamen die Mauren und prägten 600 Jahre lang die Kultur und Architektur der Stadt.
Ein weiterer Tag könnte am Ende der Reise für die Besichtigung Plasencias eingeplant werden. Mit ihrer mittelalterlichen Altstadt, Kathedralen, verwinkelten Gassen, Bars und der lebendigen Plaza Mayor ist sie absolut sehenswert.


Für wen diese Reise NICHT geeignet ist

So sehr ich mich über jeden Menschen freue, der mit mir auf Reisen gehen möchte, so wichtig ist mir, dass wir auch wirklich zueinander passen. Deshalb möchte ich zwei Dinge ganz deutlich sagen – auch, um Enttäuschungen auf beiden Seiten zu vermeiden.

1. Für Frühaufsteher, die morgens um sechs loswollen

Wir reisen durch Spanien. Und wir wollen dieses Land nicht nur durchqueren, sondern kennenlernen, erleben, genießen. Dazu gehört auch, dass wir uns auf den spanischen Lebensrhythmus einlassen – und nicht versuchen, dem Land unseren eigenen aufzuzwingen.

In Spanien gibt es kaum vor acht Uhr Frühstück. Der Tag beginnt entspannt. Dafür werden die Abende ausgiebig zelebriert. In manchen Restaurants beginnt das Abendessen frühestens um 20:30, andernorts kommen die Gäste erst gegen 22:00. Dann wird geschlemmt, getrunken, erzählt, gelacht und das Leben gefeiert. Selten werden wir vor 23:00 im Bett liegen.

Das hat gute Gründe: In einem Land, in dem die Temperaturen tagsüber oft hoch sind, verlagert sich das Leben in die angenehmeren Abendstunden. Und ich kann aus über zwanzig Jahren Spanien-Erfahrung versichern: Dieser Rhythmus ist wunderbar!

Wer hingegen um sechs senkrecht im Bett sitzt, mit den Fahrradschuhen scharrt und darauf drängt, dass die Gruppe endlich aufbricht, wird auf dieser Reise nicht glücklich werden. Und vermutlich auch die anderen nicht glücklich machen.

Meine herzliche, aber unmissverständliche Bitte: Wenn Sie zu diesen Menschen gehören, melden Sie sich bitte nicht an. Der spanische Lebensrhythmus lässt sich nicht umorganisieren, und ich möchte weder Sie noch die Gruppe noch mich selbst mit unerfüllbaren Erwartungen belasten.

2. Für Menschen, die keine Überraschungen mögen

Die Reise findet in dieser Form ein einziges Mal statt. Sie ist ein Unikat – und damit zwangsläufig auch eine Pilotreise. Ich empfinde das als etwas ausgesprochen Schönes. Denn gerade das Unvorhergesehene gehört für mich zum Reiz des Reisens. Ein schöner Gedanke lautet: Reisen ist wie Jazz – immer improvisiert.

Natürlich bedeutet das nicht, dass wir planlos durch Spanien irren. Ganz im Gegenteil! Ich habe diese Reise über ein Jahr lang mit großer Leidenschaft vorbereitet. Die Hotels sind gebucht, Tische reserviert. Alles, was sich im Voraus organisieren lässt, ist organisiert.

Und trotzdem wird es Überraschungen geben. Vielleicht müssen wir eine Strecke ändern, die Räder schieben, einen Zeitplan umwerfen oder spontan eine andere Lösung finden. Vielleicht entdecken wir dabei etwas Wunderbares, das in keinem Reiseprogramm gestanden hat. Für mich ist genau das die Essenz des Reisens: offen zu bleiben, neugierig zu sein, gelegentlich zu improvisieren und sich vom Leben überraschen zu lassen.

Wer dagegen eine bis ins letzte Detail durchgetaktete, seit Jahrzehnten erprobte Reise erwartet, sollte sich bitte für einen anderen Veranstalter entscheiden. Es gibt große Reiseunternehmen, die ihre Programme Jahr für Jahr dutzendfach in nahezu identischer Form durchführen. Das hat seine Berechtigung. Aber es ist nicht meine Art zu reisen.

Meine Reisen sind Einzelstücke, in denen Landschaften, Menschen, Kultur, Bewegung, großartige Unterkünfte und herausragende Kulinarik zu einem einzigartigen Erlebnis zusammenfinden.

Dafür wünsche ich mir Mitreisende, die nicht nur das Ziel lieben, sondern auch den Weg dorthin. Menschen, die Gelassenheit, Neugier, Flexibilität und eine gute Portion Humor mitbringen. Die nicht in jeder Planänderung ein Problem sehen, sondern Bereicherung.

Wenn Sie sich darin wiedererkennen, sind Sie auf dieser Reise genau richtig! Denn wir wollen nicht einfach nur 500 Kilometer durch Spanien radeln. Wir wollen gemeinsam etwas erleben, das uns lange in Erinnerung bleibt. Vielleicht sogar eine der schönsten Reisen unseres Lebens.

Spanien 2027

Termin: 11.10. – 24.10.2027
Preis pro Person im Zweibettzimmer: 3.980 Euro
Einzelzimmer: Auf Anfrage möglich, Einzelzimmerzuschlag: N.N.

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Enthaltene Leistungen

    • 13 Übernachtungen mit Vollverpflegung (gemäß Reisebeschreibung)
    • 11 geführte Radwanderungen zwischen 30 und 70 km (2-5 Stunden reine Fahrzeit)
    • alle Transfers
    • alle Getränke, außer abends (siehe Geografische Besonderheiten)
    • alle Trinkgelder
    • Besuch zahlreicher denkmalgeschützter Städte und Dörfer sowie Naturparks
    • sämtliche Genehmigungen, Gagen, Eintrittsgelder und Parkgebühren
    • diverse optionale Wanderungen, Spaziergänge und Ausflüge
    • Deutsch, Englisch und Spanisch sprechende Reiseleitung durch André Schumacher

Nicht enthaltene Leistungen

    • An - und Abreise
    • Impfungen, Versicherungen, etc.
    • Einzelzimmerzuschlag
    • Ausgaben persönlicher Natur wie Souvenirs
    • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch
       höhere Gewalt bzw. Flugzeitverschiebungen

Anfragen und Wünsche

Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie Fragen? André hilft Ihnen gerne bei der Auswahl der passenden Reise oder Schwierigkeitsgrade. Rufen Sie ihn einfach an oder kontaktieren Sie ihn per WhatsApp, Telegram oder Signal. Unter +49 (0)151 5921 5181 ist er rund um die Uhr für Sie erreichbar. Per E-Mail erreichen Sie André unter .
Bei Fragen zu den AGB, Flügen, Verträgen, Reiseversicherungen oder Zahlungsmodalitäten kontaktieren Sie bitte Romeo Klüger von Klüger Reisen unter +49 (0)211 302 349 0 bzw. .

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